Colocasia esculenta `Fontanesii` - Taro

von: Nymphaion

Bestell-Nr.: HW-11

 

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8,50 € *
 
 
 
 
 
 

Produktinformationen "Colocasia esculenta `Fontanesii` - Taro"

Pflanzabstand 35 - 40 cm
Pflanzenhöhe 60-150 cm
Lieferqualität 9er Topf
Familie Araceae
Blütezeit August bis September
Wasserbedarf feucht bis nass
Blütenfarbe gelblich
Nährstoffbedarf hoch
Geselligkeit in Trupps von 3-5
heimisch nein
Bodenreaktion sauer bis neutral
Lichtbedarf sonnig bis halbschattig
Staudencode Wasserrand 3-4 und Freiflächen 3-4
Winterhärtezone Z 8

Der Taro ist eine der wichtigsten Gemüsepflanze der Tropen. Seine Blätter sind wunderschön dunkelgrün bis schwärzlich und bis zu einem Meter lang. Bei uns bleibt der Taro in Kultur deutlich kleiner. Wenn der Sommer warm ist, kann er an den Gartenteich umziehen und dort für einen absolut tropischen Eindruck sorgen. Taro wird in Deutschland erst seit wenigen Jahren angeboten. Man betrachtete ihn früher als eine tropische Pflanze, für die es bei uns höchstens ein paar Liebhaber mit geheizten Gewächshäusern gibt. In den USA ist dies anders, dort ist er eine sehr weit verbreitete Gartenpflanze, auch in den kühleren Regionen. In den Sommermonaten kann man ihn auch in Mitteleuropa erfolgreich im Garten kultivieren. Durch sein stürmisches Wachstum entwickelt er sich dort schnell zu einer Schaustück allererster Güte. Es gibt kaum eine zweite Pflanze, die einer Staudenrabatte oder dem Teichrand einen derart tropischen Touch zu geben vermag - vorausgesetzt der Taro wird dort erst Anfang Juni gesetzt wenn alle Fröste vorbei sind und der Boden sich ordentlich erwärmt hat. Genauso wichtig ist es den Taro in der Rabatte ordentlich zu wässern (er ist schließlich eine Sumpfpflanze) und zu düngen.  Die Überwinterung ist denkbar einfach. Nach dem ersten Nachtfrost nimmt man die Knollen aus der Erde und lagert sie kühl und trocken im Haus. Der Austrieb im Frühling beginnt erst wieder wenn die Temperaturen steigen und die Knollen gegossen werden.

Die hier angebotene Sorte `Fontanesii` hat grüne Blätter und rote Stile. Manchmal haben die Blätter auch einen kupferfarbenen Anflug. Sie kann im Garten sehr groß werden und in einem warmen Sommer die 2-Meter-Marke überschreiten. Wenn auch noch der Herbst sonnig ist, kann man sich auf typische Aronstabblüten freuen die intensiv nach Papaya duften.

 

Taro wird in Deutschland erst seit wenigen Jahren angeboten. Man hielt ihn für eine tropische Pflanze für die es bei uns höchstens ein paar Liebhaber mit geheizten Gewächshäusern gibt. In den USA ist dies anders, dort ist er eine sehr weit verbreitete Gartenpflanze, auch in den kühleren Regionen. In den Sommermonaten kann man ihn auch in Mitteleuropa erfolgreich im Garten kultivieren. Durch sein stürmisches Wachstum entwickelt er sich dort schnell zu einer Schaustück allererster Güte. Es gibt kaum eine zweite Pflanze die einer Staudenrabatte oder dem Teichrand einen derart tropischen Touch zu geben vermag. Die Überwinterung ist denkbar einfach. Nach dem ersten Nachfrost nimmt man die Knollen aus der Erde und lagert sie kühl und trocken im Haus. Der Austrieb im Frühling beginnt erst wieder wenn die Temperaturen steigen und die Knollen gegossen werden.

 

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