Dieser afrikanischen Pflanze werden Sie eher bei einem Aquarianer als bei einem Teichbesitzer begegnen, obwohl sie eine perfekte Pflanze für den sommerlichen Gartenteich ist. Ihre Blätter sind gefiedert wie bei einer Mimose, und wenn die Pflanze am Abend \'ins Bett geht\', dann faltet sie ...
Eine tropische Schwimmpflanze, die sich bei günstigem Standort stark ausbreiten kann. Die Schwimmblättchen sind hellgrün und gefiedert, außerdem unbenetzbar (Wasser perlt auf ihnen einfach ab). Es handelt sich um eine Farnart, die in Symbiose mit einer Alge lebt. Bei uns eigentlich ...
`Hilo Beauty` fällt durch die Zeichnung seiner Blätter unter den Taros vollkommen aus dem Rahmen. Es ist eine etwas weniger hohe Sorte und ihr Laub ist immer stark von helleren Flecken überzogen.
Dies ist die echte Gemüsepflanze der Tropen. Ihre Blätter sind wunderschön dunkelgrün bis schwärzlich und bis zu einem Meter lang. Bei uns bleibt sie in Kultur deutlich kleiner. Wenn der Sommer warm ist, kann sie an den Gartenteich umziehen und dort für einen absolut tropischen ...
Dieser Taro wird in den USA als `Kaiserlicher Taro` bezeichnet. Kaiserlich ist vor allem seine Größe, denn er kann bis zu anderthalb Metern hoch werden. Seine Blätter sind entsprechend groß und sehr attraktiv gefärbt (oliver Grundton mit purpurblauen ...
Colocasien sind Aaronstabgewächse aus den Tropen. Die bekannteste Art ist der Taro, eine wichtige Gemüsepflanze in den tropischen Ländern. `Black Magic` wird etwa einen Meter hoch und hat violett-braune Blätter, die einem Elefantenohr ähneln. Wenn Sie einen Elefanten mit roten ...
`Black Marble` ist ein rarer Taro, denn seine Vermehrung erweist sich als problematisch. Er ist ein Sport von `Burgundy Stem` und seine graugrünen Blätter tragen ein unregelmäßiges Muster purpurfarbener Flecken. Kein Blatt ist wie das andere, und die Zeichnung ist auch leider nicht stabil. Beim Vermehren passiert es deshalb immer wieder dass Jungpflanzen in die Ursprungsform zurückfallen. Die meisten Gärtnereien verzichtet deswegen auf diese Sorte. Uns gefällt er aber so gut, dass wir ihn trotzdem in unser Sortiment aufgenommen haben.
`Fontanesii` hat grüne Blätter und rote Stile. Manchmal haben die Blätter auch einen kupferfarbenen Anflug. Er kann im Garten sehr groß werden und in einem warmen Sommer die 2-Meter-Marke überschreiten. Wenn auch noch der Herbst sonnig ist, kann man sich auf typische Aronstabblüten freuen die intensiv nach Papaya duften.
Dieses Zyperngras haben Sie bestimmt schon einmal gesehen. Vor etwa dreissig Jahren war es das absolute `Muss` in jeder Studentenbude. Dann rutschte es ab zum Katzengras, und heute scheint es nicht mehr gefragt zu sein. Schade, es ist nämlich immer noch sehr hübsch, und wenn man es im Sommer ...
Dieses Zyperngras war ursprünglich von den südlichen USA bis ins nördliche Südamerika verbreitet, kommt aber heute praktisch weltweit vor. In Mitteleuropa ist es zum ersten mal 1854 entdeckt worden und seither ist es Teil unserer Flora geworden. Es wächst vor allem auf nassen ...
Eine Miniaturausgabe des Papyrus, nur zehn bis zwanzig Zentimeter hoch und deswegen leicht auch in einem kleinen Gefäß zu halten. Die Pflanze liebt nassen Boden und traut sich auch ins ganz flache Wasser vor. Nicht winterhart, kann aber den Sommer über im Gartenteich stehen.
Der echte Papyrus ist normalerweise eine Pflanze für erfahrene Pflanzenfreunde. Er braucht Licht, Wärme und hohe Luftfeuchtigkeit. Im Sommer ist das in den wärmeren Regionen überall gegeben, sonst geht es gut im Wintergarten. Die Probleme beginnen dann im Winter, wo es ihm zu dunkel in unseren Breiten ist. Vor einigen Jahren bekamen wir einen Papyrus-Klon aus Florida der sich als überraschend pflegeleicht, ja sogar als simpel erwiesen hat. Es ist zweifellos der echte Papyrus, aber seine Ansprüche sind viel geringer. Vor allem die Überwinterung gelingt auch unter schlechten Bedinungen mühelos. Bei uns steht die Mutterpflanze im Winter im Büro, und zwar (das darf man gar nicht laut sagen) zwei Meter vom Fenster entfernt das nach Norden geht. Die Pflanze hat das über etliche Jahre mitgemacht und sich dabei noch vermehrt. Wenn sie im Winter einen Fensterplatz nach Süden oder Westen bekommen kann, ist natürlich deutlich schöner. Im Sommer hält sie bei uns auch im Freiland gut aus, muss aber vor den ersten Frösten wieder im Winterquartier sein.
In den meisten wärmeren Ländern der Erde ist diese Pflanze verboten, denn sie breitet sich mit unglaublicher Geschwindigkeit aus und bildet einen undurchdringlichen Teppich auf den Gewässern. Bei uns muß sie dagegen gepäppelt werden, damit ihre wunderschönen azurblauen ...
Diese Pflanze kennen Sie vielleicht aus dem Asia-Laden oder aus dem chinesischen Restaurant. Was dort als Wasserkastanie angeboten und von vielen Leuten für die Frucht der Wassernuss gehalten wird, ist in Wirklichkeit das Speicherorgan einer Binse. Nah verwandt mit unserer heimischen Sumpfbinse ...
Von diesem Sumpfhibiscus bekamen wir die ersten Samen aus Großbritannien. Dort ist die Pflanze in den meisten Landesteilen winterhart und dementsprechend auch unter den Gärtnern verbreitet. Auf dem Kontinent ist sie dagegen weitgehend unbekannt, vor allem unter den Teichbesitzern. Sehr ...
Tja, das ist mal wieder ein Name ... Also die Art heißt nun einmal scharlachroter Hibiscus, auch wenn in diesem Fall die Blüten weiß sind. Es handelt sich um eine Mutation die dann durch Stecklinge weiter vermehrt wurde. Die Blüten sind sehr groß (wie eine ganz gespreizte ...
Seine Namen hat dieser Hibiskus nicht etwa von Soldaten die sich seine Blüten hinters Ohr zu stecken pflegen (eigentlich schade ...), sondern den namengebenden Botaniker erinnerten die Blätter an Speerspitzen oder Hellebarden. Sein Verbreitungsgebiet liegt in den südöstlichen USA, ...
In den Südstaaten der USA kommen einige Hibiskusarten vor, die bei uns an der Grenze der Winterhärte sind. In milderen Wintern überleben sie fast überall, in strengen Wintern nur in den wärmeren Regionen oder mit Schutz. Im Sommer ist der große Sumpfhibiskus eine beeindruckende ...
Der Wassermohn hat seinen Namen nach der Form seiner Blüte erhalten, nicht nach deren Farbe. Seine kleinen runden Blätter schwimmen auf der Wasseroberfläche und erscheinen überall im Becken, während sein Rhizom durch den Bodengrund wandert. Im Sommer erscheinen dann die fahlgelben ...
Was uns an dieser Pflanze am meisten erstaunt ist die Tatsache, dass sie es noch nicht geschafft hat zur weitverbreiteten Zimmerpflanze zu werden. Sie wächst im Haus perfekt in einer Schale mit dauernassem Boden und sieht dabei bildschön aus. Ihre Blätter sind saftig dunkelgrün ...